Zusammenarbeit mit Gleichgesinnten

Experten arbeiten Hand in Hand

Für die erfolgreiche Vertretung von gemeinsamen Interessen, Zielen und Aufgaben ist die Zusammenarbeit gleichgesinnter Verbände, Organisationen und Institutionen essentiell. Das jeweilige Wissen muss zusammengeführt und gemeinsam genutzt werden. Die jeweiligen Kräfte müssen gebündelt werden. Gemeinsame Aktivitäten haben mehr Gewicht. So erhält auch die Politik von angesehenen Experten – die auf vernetzten Plattformen agieren - fundierte und verlässliche Empfehlungen.

Auf dieser Basis ist die Bundesregierung in der Lage, Rahmenbedingungen festzulegen, die Verlässlichkeit und Planungssicherheit für alle Beteiligten gewährleisten. Hierdurch kann die gesellschaftlich gewollte Energiewende hin zu den Erneuerbaren Energien so schnell wie möglich realisiert werden auch im Sinne der deutschen Volkswirtschaft. EnORM schlägt ausdrücklich die Zusammenarbeit und die gegenseitige Mitgliedschaftzwischen gleichgesinnten Verbänden, Organisationen und Institutionen vor.

 

Fazit: Um Auswirkungen des Klimawandels zu managen und Emissionen zu senken, müssen die Unternehmen noch mehr tun. Jedoch ist auch die Politik gefordert, eine klare Richtung vorzugeben, damit Unternehmen ihre Strategien langfristig nachhaltig ausrichten – auch um dem Kapitalmarkt eindeutige Signale über Risiken und Chancen zu geben. Dies zu initiieren und zu erreichen, ist eine der Hauptaufgaben von Verbänden, Organisationen und Institutionen, die die ganzheitliche Energiewende gemeinsam voranbringen wollen - insbesondere durch gemeinsame Aktivitäten mit entsprechender Durchsetzungskraft. Bei Bedarf auch gegen diejenigen, die die Energiewende aufhalten oder verzögern wollen.